Arthrose bei Hunden

Arthrose bei Hunden – Foto: digitale fotografien/stock.adobe.com/Agila/akz-o

Ausgiebiges Frisbee-Spielen im Park oder gemeinsames Toben im heimischen Garten:

Für die meisten Halter und ihre Hunde gehören solche sportlichen Aktivitäten fest zum Alltag. Schließlich sorgt das dafür, dass Zwei- und Vierbeiner gemeinsam fit bleiben.

Doch was, wenn Hunde spürbar an Begeisterung verlieren und lieber im Körbchen bleiben, wenn es ans Rennen, Springen oder Treppensteigen geht? „Belasten Hunde ihre Gelenke übermäßig oder kommen andere Faktoren wie das Alter hinzu, können sich schmerzhafte Schäden entwickeln“, erklärt Franziska Obert, Expertin der Agila Haustierversicherung.

Sowohl Dysplasien als auch Arthrose bei Hunden sind nicht vollständig heilbar, deshalb werden sie mit Operationen, Medikamenten und ergänzender Physiotherapie behandelt. Das verbessert die Lebensqualität der Hunde deutlich. Auch Goldakupunktur oder die Nahrungszugabe von Weihrauch sind eine schonende Hilfe für chronisch kranke Tiere.

Wer diese regelmäßigen Behandlungen wahrnimmt, muss allerdings mit hohen Kosten dafür rechnen. Eine Tierkrankenversicherung kann für die Rechnungen aufkommen. „Besitzer sollten sich rechtzeitig absichern und genau prüfen, ob die angebotenen Konditionen zu ihren Bedürfnissen passen“, erklärt Franziska Obert. Das oberste Gebot für gelenkgeplagte Hunde lautet: schonende Bewegung statt übermäßiger Ruhe.

(akz-o)

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