Die Arbeiten im und am historischen Rathaus sind weit fortgeschritten. Derzeit verzögern allerdings Lieferengpässe den Baufortschritt.

Welterbe-Infozentrum und Tourist-Information gehen dann dort in Betrieb Goslar.

Die Eröffnung des historischen Rathauses – und damit des Infozentrums zur UNESCO-Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft in Goslar sowie der Tourist-Information – wird verschoben. Ursprünglich für den 5. September geplant, ist sie nun für das Wochenende am 6. und 7. November vorgesehen. Das Großprojekt wird von der allgemeinen Entwicklung auf dem Baustoffmarkt getroffen. Erhebliche Probleme bei der Materialbeschaffung und lange Lieferzeiten verzögern den Baufortschritt. Unter allen Beteiligten ist abgestimmt: Das historische Rathaus wird nach seinem Umbau erst eröffnet, wenn alle Nutzer eingezogen sind und das Haus ganzheitlich in Betrieb genommen werden kann. Die Stadt Goslar mit der GOSLAR marketing GmbH und die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz planen gemeinsam die Eröffnungsfeierlichkeiten im November und freuen sich, das Rathaus mit der neuen Legislaturperiode des neugewählten Rates zu eröffnen.

Mit Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, hat ein prominenter Gast bereits seine Teilnahme am neuen Termin zugesagt. Das historische Rathaus wird im Untergeschoss das Welterbe-Infozentrum beherbergen, das in einer spannenden Ausstellung über das UNESCO-Welterbe im Harz und dessen touristischen Angeboten informiert. Das Team der GOSLAR marketing gmbh wird ebenfalls im Rathaus sein neues Domizil beziehen. Im Erdgeschoss erhält die Tourist-Information Goslar ihre Geschäftsräume und steht Gästen und der Bürgerschaft als Ansprechpartner für Fragen und Wünsche rund um Goslar und das Welterbe im Harz zur Verfügung. Derzeit laufen in diesem Zusammenhang außerdem Gespräche zwischen der Stadtverwaltung und dem Fördermittelgeber zum Umzug des MachMit!Hauses, das nach dem Wechsel der Tourist-Information ins historische Rathaus die freigewordenen Räumlichkeiten am Marktplatz einnehmen soll.

 

Foto: oh/© Stadt Goslar

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