Christian Salzmann (rechts) zeigt Dr. Oliver Junk (von links), Thomas Lindner, Holger Fricke und Mathias Brand, die verschiedenen Beutelgrößen, die zusammengefaltet im Spender liegen -–rechts Größe M, links L und vorn S.

Stadtverwaltung und Eurawasser wollen Akzeptanz der Hundehalter testen

Goslar. Rund 40 Hundekotbeutelspender mit Plastiktüten stehen im Goslarer Stadtgebiet. Einer davon Am Moritz-von-Sachsen-Platz. Dort hängt nun seit Neuestem noch ein zweiter Spender, allerdings mit umweltfreundlichen plastikfreien Tüten. Dieser neue Spender ist mit Papiertüten, genannt Poopicks, in drei verschiedenen Größen bestückt, wie Christian Salzmann erläutert, Geschäftsführer der Herstellerfirma Natelimar UG. „Wir wollen jetzt beobachten, wie die Hundehalter die plastikfreien Beutel annehmen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk. Gemeinsam mit Eurawasser-Geschäftsführer Holger Fricke und dessen Mitarbeiter Thomas Lindner sowie Mathias Brand, Fachdienstleiter Tiefbau, ließ er sich die Besonderheit und Funktionsweise des Spenders von Christian Salzmann erläutern. Als vierbeinige Botschafterin hatte der Oberbürgermeister seine eigene Labradorhündin Wilma engagiert. Ihr Bild prangt auf der Vorderseite des Spenders und macht auf die plastikfreie Variante aufmerksam.

Foto: ©Stadt Goslar

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